ein kleines Beispiel zum lösen von Denkblockaden:


Ihr Weltbild ist unerschütterlich?

Ich "widerlege" mal eben logisch schlüssig für Jedermann nachvollziehbar die Relativitätstheorie von Albert Einstein und behaupte: Die Lichtgeschwindigkeit ist keine Physikalische- sondern eine Messgrenze und die Zeit ist überall im Universum immer eine Konstante!


Vorwort:

Nur, weil etwas logisch schlüssig klingt, muss es noch lange nicht die Wahrheit sein!

Keiner sucht Rat beim Hufschmied, weil man Zahnschmerzen hat. Für jedes Fachgebiet gibt es Experten, dies will ich mit diesem Beispiel deutlich machen. Ich bin kein Astrophysiker, die RT von Albert Einstein ist "nur" eine "kleine" Leidenschaft von mir. Bei diesem Thema kann so gut wie jeder frei von Verpflichtung philosophieren, ohne jemandem zu schaden. Auch über "Elektrosmog" wird in der Öffentlichkeit sehr gerne mit gar keinem oder Halbwissen diskutiert, dies nützt jedoch niemandem. Ich wünsche ihnen viel Spaß beim Lesen.


Einleitung:

Jeder kennt das folgende Experiment: Die eine Atomuhr verbleibt am Boden, während die zweite mit hoher Geschwindigkeit in großer Höhe an Bord eines Düsenjet um die Erde fliegt. Nach der Landung konnte eine geringfügige Abweichung der Uhren zueinander festgestellt werden.  Je schneller sich ein Objekt bewegt, desto langsamer vergeht die Zeit im Bezug zum weniger bewegten. Die Theorie von Albert Einstein, bezüglich der Zeitphänomene im Zusammenhang mit der Lichtgeschwindigkeit, galt als bestätigt.


Nach meiner "Theorie" falsch, weil:

Große Massen krümmen mit ihrer Gravitationskraft den Raum. Sie kennen das Beispiel mit dem Trampolin und der Bowlingkugel als zweidimensionale Darstellung. Dort wo diese liegt, entsteht eine Beule, eine Vertiefung. Dieses Modell führt gedanklich in die Irre, vergessen Sie es am besten. Auf den dreidimensionalen Raum bezogen ist verständlicher, dass der Raum um die Gravitationsquelle komprimiert wird. Aus dem gleichen Grund ist der Luftdruck auf Meereshöhe größer als auf dem Mount Everest.

Wie der Name schon sagt, schwingt in einer Atomuhr ein Atom, ähnlich wie das Pendel einer alten Kirchenuhr, nur sehr viel schneller und präziser. Das Intervall einer Schwingung ergibt die Zeitmessung. Natürlich misst keine Uhr die Zeit an sich, sondern immer nur den Zeitraum des Intervalls einer Schwingung und genau hier liegt der Fehler. Auf dem Boden der Erde ist der Raum um die Uhr stärker komprimiert als z.B. im Weltall, weit weg von Gravitationskräften. Bei abnehmender Gravitationskraft erweitert sich logischerweise demnach auch der Raum. Das Atom in der Uhr muss nun einfach eine längere Strecke zurücklegen, weil der Raum größer geworden ist, wodurch diese langsamer läuft, weil die Zeit des Intervalls nun länger dauert.


Nicht die Zeit an sich hat sich verlangsamt, sondern das Messinstrument, die Uhr, welche sich immer nur selber misst und nicht die absolute Zeit!


Auch Licht wird durch starke Gravitation wegen dieser Krümmung / Verdichtung des Raums abgelenkt, was jedoch nicht bedeutet, dass sich hieraus eine Zeitdifferenz in der Zeit an sich ergibt, der Weg wird einfach nur "kürzer", der Raum dichter. Genau wie der Schall, so hat auch das Licht eine Geschwindigkeit, welche jedoch nicht automatisch eine Grenze darstellt. Nur die Geschwindigkeit bewegter Objekte und die Dichte des Raums können variieren, die Zeit jedoch ist überall im Universum immer eine absolute Konstante. Weil die Zeit für uns nicht mess- sondern immer nur in Bezug zu etwas anderem darstellbar ist, kommt es auf die Perspektive des Blickwinkels an, wie wir was in Relation zueinander sehen.


Im Zentrum unserer Galaxie befindet sich die stärkste uns bekannte Gravitationskraft, ein "Schwarzes Loch". Hier wird der Raum, alle Materie, derart stark verdichtet, bis kein Platz mehr zwischen den "Atomen" bleibt. Verdichtete Materie bedeutet immer Gravitation, so ist es auch mit der Erde.


Würde man theoretisch einen Zollstock durch die Erde stecken, um so den Innendurchmesser zu ermitteln, dann  weicht das Ergebnis vom errechneten Außendurchmesser deutlich ab. Denn natürlich wird auch der Zollstock durch die Gravitation verdichtet und somit kürzer.

Luft lenkt Licht anders ab als Wasser, dies liegt an der Dichte. Ebenso ist es auch im "freien" und dem durch Gravitation verdichtetem Raum. Stellen Sie sich vor ihrem "geistigen Auge" zwei durchsichtige Kugeln im Weltall vor und platzieren Sie in die eine von beiden eine Schwerkraftquelle. Der Raum um diese Quelle wird komprimiert, wodurch jetzt anschaulich ist, dass die eine Kugel kleiner wird als die andere. Licht lässt sich nicht komprimieren, weil die "Teilchen" des Lichts schon die kleinste Einheit der Materie darstellen. Jetzt schicken Sie einen Laserstrahl durch jeweils beide Kugel. Das Licht wird die kleinere (komprimierte) von beiden nicht "schneller" durchlaufen, nur im Bezug zu der größeren nicht komprimierten Kugel.

An der absoluten Geschwindigkeit des Lichts, im Bezug zum Raum, hat sich nichts verändert, geschweige denn die Zeit.

Wenn Sie sich jetzt diese komprimierte Kugel in einer größeren Entfernung zu ihnen vorstellen, dann wird das Licht, welches diese durchquert, abgewandt von der Schwerkraftquelle, in Relation zum Betrachter, einen "Bogen" machen. Dies liegt an den unterschiedlichen Raumdichten.

Die Geschwindigkeit des Lichts ist NICHT ABSOLUT konstant, nur in demselben Medium (Raum / Dichte) immer gleich.

Die Sterne sind also nicht wirklich dort, wo Sie diese von der Erde aus sehen, ihr Blick / das Licht ist wegen der Gravitation / den unterschiedlichen Raumdichten "verzerrt".


Einstein ist davon ausgegangen, dass der Weltraum, das Vakuum, ein Nichts darstellt, demnach keine eigene Masse besitzt. Wäre dem so, dann könnten wir uns im Weltall nicht bewegen, ja sogar das ganze Universum gäbe es überhaupt nicht, denn Materie kann erst innerhalb eines Raumes existieren. Nichts exisiert in einem Nichts, das Eine bedingt das Andere.


Ein bewegtes Objekt welches keine Lichtquelle ist, kann im Bezug zur Lichtgeschwindigkeit vollkommen ignoriert werden, weil dieses immer nur  die Reflektionen von Licht "widerspiegelt". Eine bewegte Lichtquelle verliert mit zunehmender Geschwindigkeit die "Intensität" (Reichweite). So gesehen würde der Scheinwerferstrahl eines sehr schnellen Raumschiffes mit zunehmender Geschwindigkeit immer kürzer, bis er dann bei Lichtgeschwindigkeit für den "Betrachter" ganz "erlischt".

Die Energie des Lichts und der Wiederstand der jeweiligen Dichte des Raums wirken gegensätzlich.

Ohne Materie kein Widerstand. So ist plausibel dargestellt, dass der Weltraum (das Vakuum) Masse besitzt. Andernfalls wäre das Licht entweder "unendlich" schnell, eher jedoch erst gar nicht vorhanden. Außerdem gibt es ohne Materie keine Temperatur. Der Temperatur Nullpunkt liegt bei -273,15 °C, im Weltraum ist es jedoch durchschnittlich -270 °C "kalt".


Licht entsteht immer "augenblicklich" und kennt nur Geschwindigkeit, jedoch keine Beschleunigung. Aus diesem Grund sind  Weg- Verzerrungen durch Geschwindigkeit für den Betrachter nur optische Effekte.


Das Universum "strebt" immer einen Ausgleich der Kräfte an. So wie die "positive" Spannung immer zum "Minusspol" will, das Hochdruck- zum Tiefdruckgebiet (Wind), so zieht es auch stets den nicht verdichteten zum verdichteten Raum, das Prinzip von Schwerkraft, der gegenseitigen Anziehung von Massen, ist so auch erklärt.


Indizien zur "Bestätigung" dieser "Theorie":

Ende der 90ér Jahre entdeckte eine Gruppe von Forschern, dass sich das Universum nicht linear, sondern mit zunehmender Geschwindigkeit ausdehnt und bekamen hierfür den Nobelpreis.

Nach der zuvor dargestellten "Theorie" ist es jedoch genau umgekehrt. Das "schwarze Loch" im Zentrum unserer Galaxie komprimiert den umgebenden Raum, inklusive der sich darin befindlichen Materie, linear abnehmend von seinem Zentrum aus. Dieser Effekt wirkt sich auf die Materie und den freien Raum, wegen der unterschiedlichen Dichten / der eigenen Gravitationskräfte jeweiliger Massen, nicht gleichermaßen aus.

Wenn man jetzt optisch die Abstände zwischen Erde und anderen Himmelskörpern zueinander in Zeitintervallen misst, dann wird auch der Abstand dieser, in der Relation betrachtet, scheinbar größer.

Aus dem Grund, weil alle Objekte in Richtung des "schwarzen Lochs" gezogen und somit zunehmend "kleiner" werden, sich das Verhältnis Materie zu Raum verändert hat. Nur augenscheinlich sind diese nun weiter von uns weg. Je näher ein Objekt dem "schwarzen Loch" kommt, umso mehr wird es, der zunehmenden Kräfte wegen, auch beschleunigt. Die Effekte potenzieren sich.


Ein Objekt, das ohne ihr Wissen optisch kleiner wird, ist nur scheinbar weiter weg von ihnen.


Dass wir uns im Einflussbereich dieser Gravitationskraft befinden kann man leicht erkennen, warum sonst sollte die gesamte Galaxie um ihr Zentrum, das "schwarze Loch", kreisen. Das "Weltall" (unsere Galaxie) dehnt sich folglich nicht zunehmend aus, das Gegenteil ist der Fall.


Selbst die Elite der Astrophysik kann sich bis heute eine  schneller werdende Ausdehnung des Universums nicht erklären, umgekehrt ist es jedoch absolut schlüssig und ergibt Sinn.


Irgendwann, wenn die gesamte Galaxie im "schwarzen Loch" "verschwunden" ist, wird die Masse vermutlich so groß sein, dass es explodiert. Ein unendliches Universum braucht ewige Zyklen, die Urknalltheorie.

Darüber hinaus hat sich auch die Schumann Resonanz erhöht. Um das gleiche Verhältnis wie der Raum / die Materie verdichtet wird, steigt auch die jeweilige Schwingung (Frequenz) an. Im Prinzip wie dass verkürzen einer Saite mit dem Finger auf der Geige.

Auch der Abstand zwischen Erde und Mond wird "augenscheinlich" immer größer, Sie wissen jetzt woran dies liegt.


Wenn die Uhren in unseren Satelliten exakt genug sind, dann lässt sich die vom Zentrum der Erde linear abnehmende Gravitationskraft und somit auch die Komprimierung des Raums / der Materie anhand der "Zeitmessunterschiede" in den unterschiedlichen Höhen berechnen. Temperaturunterschiede und vermutlich die Zentrifugalkraft müssen hier Berücksichtigung finden, irgendwelche relativen Zeitphänomene in jedem Fall nicht.


Fazit:

Niemand kommt also weniger gealtert auf die Erde zurück, nur weil man selber in einem Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit ein paar Jahre durch die Gegend fliegt. So gesehen ist die Zeit das einzige Gerechte im gesamten Universum, weil für ALLE und JEDES immer gleich!


Schneller als das Licht, so etwas gibt es doch gar nicht?

Könnten Sie in einem Zug, der mit Lichtgeschwindigkeit fährt, in Fahrtrichtung gehen? Bei Lichtgeschwindigkeit bleibt die relative Raumzeit stehen? Dann erreichen uns Außerirdische von überall im Handumdrehen, denn ohne Zeit kein Alter, keine Relevanz von Distanz. Was ist eigentlich mit dem Licht selber, "bewegt" es sich doch ständig mit Lichtgeschwindigkeit. Und zum Schluss stellen Sie sich die Frage, was wäre wenn: Sie sich "theoretisch" auf einem Karussell mit Lichtgeschwindigkeit  20 Jahre im Kreis bewegen und dies überleben?

Warum bleibt die Zeit stehen,

wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt?

Lassen wir einen Experten zu Wort kommen.



Die RT von Einstein und meine Darstellung haben unterschiedliche Ausgangsparameter.  Wie ist ihre Meinung zu diesem Thema?


"Die Grenze des scheinbar möglichen hängt davon ab, wie wir in welchem Zusammenhang über die Realität nachdenken!"

Ich erhebe keinen Anspruch auf Wahrheit, sondern beachtete einfach die Gesetze der Logik. Auch meine Darstellung ist eine "Theorie". Die Genialität von Albert Einstein honoriere ich uneingeschränkt. Seine jüdische Abstammung ist für mich ohne jede Relevanz. (Nur um Missverständnisse zu vermeiden)

Sebastian Schmitz


Nachtrag:

Bei gutefrage.net hat sich eine spannende "Diskussion" entwickelt und ich möchte jeden dazu einladen, sich hier zu beteiligen. Ich weiß sehr wohl, dass die Relativitätstheorie von Albert Einstein einen "Heiligen Gral" der Naturwissenschaften darstellt. Genau aus diesem Grund macht eine "Auseinandersetzung" mit dieser Thematik außerordentlich viel "Spaß."